Immer mehr Menschen lösen ihre Konflikte mittels Mediation. Die Mediation zur professionellen Konfliktlösung scheint in Österreich angekommen zu sein. Speziell geschulte und unparteiische Mediatoren unterstützen immer häufiger – bei zahlreichen zwischenmenschlichen Streitigkeiten – eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden. 

Nicht nur bei Eskalationen in der Familie, bei Trennungen oder Erbschaftsstreitigkeiten, auch in Unternehmen empfiehlt sich diese Form der nachhaltigen Konfliktbewältigung. „Spätestens seit der Corona-Krise ist Mediation auch in der Schule angekommen“, weiß Bianca Ortner von Konfliktcoach.at. Sie begleitet Schüler, Eltern und Lehrer und sogar ganze Schulklassen.

Besonders in und nach Krisenzeiten, Homeoffice und Homeschooling fehlen den Familien Freiräume und es kommt immer häufiger zu Problemen. Ärger und Streit sind meist negativ behaftet, stellen jedoch, mit der richtigen Unterstützung, eine große Chance dar.

Nach vielen Jahren einer Partnerschaft, ob diese in Unternehmen, als Nachbarn oder in einer Familie stattfindet, hat man oft das Gefühl, den anderen in- und auswendig zu kennen. Man glaubt zu wissen, was die andere Seite denkt und wie sie reagieren wird. Anstatt darüber zu sprechen, kreiert man seine eigene „Wirklichkeit“, verteidigt immer massiver seine eigene Position und die Konfliktspirale nimmt ihren Lauf.

In der Mediation lernen alle Beteiligten eine neue Strategie zur wertschätzenden Kommunikation kennen, viel über die Sichtweise der anderen Partei und auch manches über sich selbst. Der/die Mediator*in leitet durch diesen Prozess, um allen einen Einblick in die oft verborgene Motivation und vor allem die individuellen, wahren, Bedürfnisse erkennen zu lassen.

Eingetragene Mediatorin, Bianca Ortner, von www.konfliktcoach.at meint dazu:

„Im Moment finden die meisten Konflikte innerhalb der Familie statt. Viele Paare geben bei Trennungen sehr rasch die Entscheidung in die Hände von Anwälten, anstatt sich der eigenen Verantwortung klar zu werden. Wer eine selbstbestimmte Lösung finden möchte, sollte den Weg zur Mediation nehmen. Angeleitet durch einen/r Mediator*in lassen sich gemeinsame Vereinbarung treffen, diese bilden die Grundlage für eine einvernehmliche Scheidung und eine nachhaltig gute weitere Beziehung. Ein solches Übereinkommen basiert auf eigenverantwortlicher Mitbestimmung und ist in den überwiegenden Fällen eine langfristige, solide Grundlage für die Zukunft. Es muss aber nicht immer gleich zur Trennung kommen. Eine neue Art der Kommunikation, ein vom anderen Verstanden werden, bietet eine zukunftsweisende Grundlage der Gemeinsamkeit.“

„Konflikte in Betrieben und Unternehmen, zwischen Arbeitskollegen und innerhalb eines ganzen Teams, kommen Firmen richtig teuer“ sagt unser Konfliktcoach Bianca Ortner, „denn ein erheblicher Teil der Arbeitszeit und Energie wird von solchen Konflikten verschlungen. Erfahrungsgemäß kann das bis zu 50% der gesamten Arbeitsleistung sein“. Differenzen und
Generationenkonflikte bei Firmenübergaben basieren vorwiegend auf unausgesprochenen Vorstellungen und Befindlichkeiten. Auch hierfür kann mittels Mediation eine geeignete Lösung für alle Beteiligten gefunden werden.

Worauf ist bei Mediation noch zu achten? 

Nur eingetragene Mediator*innen garantieren den Abschluss einer umfassenden und staatlich anerkannten Ausbildung. Darüber hinaus werden, für die Zeit der Mediation, laufende Gerichtsverfahren gehemmt und für die Mediator*innen gelten absolute Verschwiegenheit und die Entbindung der Aussage bei Gericht. Die Liste der eingetragenen Mediator*innen finden Sie im Justizministerium unter https://mediatoren.justiz.gv.at

Gestalten Sie ihre Zukunft selbst. Ihr/e Mediator*in unterstützt sie gerne dabei.

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Ortner Bianca
b.ortner@konfliktcoach.at
0699 – 104 23 886