Jason Maddox

Der etwas andere Jahresrückblick. Wiener Rösthaus lässt filmisch in seine Kaffeeproduktion „Made in Vienna“ blicken.

Als Jason Maddox im Sommer dieses Corona-Jahres mit seinem Laptop im Gastgarten des Wiener Rösthauses sitzt, hat er eigentlich anderes zu tun, als das rege Treiben um ihn herum zu beobachten. Dem Event- und Werbefilmer ist, wie vielen anderen aus der Kreativ-Szene auch, der gesamte Jahresumsatz weggebrochen. „2019 war ein super Jahr und für 2020 war ich bereits top gebucht, etliche Highlights wie die filmische Begleitung der Romy-Verleihung inklusive“, so der junge Filmemacher.

Steuerunterlagen statt roter Teppich

Stattdessen aber hieß es Steuerunterlagen zusammentragen und sich durch den Förderungs-Dschungel kämpfen. „Dennoch ist mir gleich aufgefallen – dieser Laden hat Suchtpotential! Die liebevolle Einrichtung, der tolle Gastgarten und nicht zu vergessen, der unglaublich gute Kaffee. Für einen visuell orientierten und koffeinsüchtigen Menschen wie mich ist das einfach nur toll. Ich habe also begonnen, die Menschen hier zu beobachten und da kommt man natürlich an Helmut Brem, dem umtriebigen Marketingleiter des Hauses nicht vorbei. So haben wir uns kennengelernt und sind ins Gespräch gekommen.“

Helmut Brem: „Wir behaupten ja immer gerne, dass unsere Kunden die besten sind. Aber es ist schon spannend wer hier alles aus und ein geht. Unsere eigene Liebe zur Musik und zu Kunst und Kultur – wir planen dahingehend ja immer wieder Kooperationen – scheint auf das Publikum abzufärben. Wir sind ein Magnet für Kreative, die bei uns die ruhige Atmosphäre mitten im Wiener Prater schätzen. Und guten Kaffee. Jason ist mir auch gleich durch seine positive und weltoffene Art aufgefallen. Da wusste ich noch nicht, dass er der neue Shooting-Star der Wiener Event-Filmszene ist. Ich war begeistert, als er mir dann einige seiner Arbeiten gezeigt hat.“

 „Filme entstehen bei mir zuallererst im Kopf“, sagt Jason Maddox 

Zwei Kreative ein Gedanke. Man war sich natürlich schnell einig „etwas zusammen machen zu wollen“. Brem: „Wir zimmern ja selbst immer wieder lustige Videos zusammen, die bewusst flapsig gehalten sind. Hier mit den Profis mithalten zu wollen, wäre anmaßend und war auch nie unser Ziel. Unsere sympathisch-tollpatschigen Social-Media-Filme #staysafe #stayathome bestell bei #Dahamazon, bei denen der Osterhase und seine Crew die Weihnachts-(!)-Pakete bringen, sollen in erster Linie eine positive Botschaft sein, dass man in Österreich auch beim Laden ums Eck bestellen kann und nicht nur bei Amazon.“

Zurück zum aktuellen Projekt. Maddox: „Mir war es wichtig, meine eigenen Ideen umsetzen zu können, denn jeder Film entsteht zuallererst bei mir im Kopf. Ich bin dann zwar selbst immer wieder überrascht wie anstrengend die Umsetzung meiner eigenen Ideen ist, aber da muss ich durch“, lacht der ebenso sympathische wie penible Autodidakt. Maddox, der eigentlich aus der Gastro-Szene kommt, hatte die 9 to 5-Jobs ohne Wochenenden schnell satt. Er hat dann als Musikproduzent begonnen und sich relativ rasch in die anspruchsvolle Technik verbissen. Von der Musik zum Film war es dann nur ein kurzer Sprung. Maddox: „Ich hatte ein Problem mit der Umsetzung von Musikvideos. Denn ich hatte sie ja bereits fix und fertig im Kopf und das war, mit dem was leistbar war und geliefert wurde, einfach nicht kompatibel.“

Helmut Brem: „Die Videos von Jason sind eine durchkomponierte „Orgie“ von schnellen Bildschnitten und unglaublich vielen Kameraeinstellungen. Er hat so viel Material aufgenommen, dass wir schon dachten, das wird ein Blockbuster in Überlänge. Wir sind glücklich darüber, dass wir ihm völlig freie Hand gelassen haben und dankbar dafür, dass er sich so viel Zeit genommen hat. Für uns ist dieser Film die Möglichkeit zu zeigen, dass wir unsere hochwertigen Kaffees wirklich in Wien, mit Liebe und dazu noch mitten im Prater rösten. Made in Vienna eben!“

Hier geht’s zum Film: ©Jason Maddox: https://www.wienerroesthaus.at/die-rösterei/

Über das Wiener Rösthaus: Das Wiener Rösthaus gehört zu Wiens ersten Adressen wenn es um hervorragende, sortenreine Arabica-Kaffeequalitäten geht. Diese werden mitten in Wien schonend nach Wiener Tradition geröstet. Dazu gibt es in den beiden Geschäften, in der Tigergasse im 8. Bezirk und im Wiener Prater, hochwertiges Kaffeezubehör, besondere Süßigkeiten und seit 2019 auch feinste Patisserie.

Wordrap mit Jason Maddox

  • Wie hast du vom Wiener Rösthaus erfahren?
    Mich einfach reingesetzt und einen Kaffee getrunken
  • Was zeichnet dein Handwerk aus?
    Eine Idee und viel Arbeit
  • Was ist deine schlechteste Eigenschaft?
    Ich nehme mir mit meinen Projekten immer zu viel vor
  • Was ist deine beste Eigenschaft?
    Ich bin ein positiver weltoffener Freigeist. Und: ich nehme mir mit meinen
    Projekten zwar immer zu viel vor – ziehe sie aber auch durch.
  • Warum sollte man sich einen Besuch im Wiener Rösthaus nicht entgehen lassen?
    Die positive, tolle Atmosphäre, der beste Kaffee von Wien und – geniale Desserts.
  • Wie würdest du dich selbst als beschreiben?
    Ich bin kommunikativ und gerne mit Menschen im Gespräch. Aber auch ein Einsiedler, wenn es um die Fertigstellung eines Filmes geht.
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Gabriele Pflanzl-Bornemann, BA MA
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