Mitraco

Gerade in der Welt der Wirtschaft und somit auch im Bereich der Werbeartikel sollte man in Sachen Umweltschutz sensibel sein. Davon ist Mitraco-Chef Wolfgang Bosch überzeugt. Also setzt er neue Maßstäbe für die Branche und setzt dem CO2-Verbrauch Baumpflanzungen entgegen. Seine Kund*innen helfen dabei.

Die Idee ist so simpel wie sinnvoll: Wenn man weiß, wie hoch der CO2-Fußabdruck eines Werbeartikels ist, kann man gezielt eben diese Menge CO2 auf der anderen Seite einsparen. Genau das hat sich Wolfgang Bosch, als Chef von Mitraco verantwortlich für einen der größten Werbeartikelhändler Österreichs, zum Ziel gesetzt. Nun präsentiert er einen ersten Schritt in diese Richtung. Ein Lösungsansatz, der auf einen Schlag gleich noch ein weiteres Problem in Angriff nimmt.

Konkret lädt Bosch jede*n seiner Kund*innen ein, ihn dabei zu unterstützen, Bäume zu pflanzen. Und zwar so viele, dass der durch den Transport ihrer Werbeartikel entstandene CO2-Anteil kompensiert wird.

Wolfgang Bosch: „Wir haben Anfang des Sommers einen kleinen Testballon gestartet und wurden von den Reaktionen regelrecht überrollt. Schon jetzt haben wir durch die große Bereitschaft unserer Kundinnen und Kunden in Tirol 600 Bäume gepflanzt. Das bedeutet für mich, dass unsere Kund*innen beim Thema Umweltschutz langsam, aber sicher nicht nur hellhörig und achtsam werden, sondern vor allem bereit sind zu unterstützen!“

Die langfristig geplante Aktion soll allerdings nicht nur CO2 durch Bäume binden. Sie soll gleichzeitig dabei helfen, gesündere Wälder erwachsen zu lassen.

Wolfgang Bosch: „In den 70er-Jahren hat man stark auf Monokulturen gesetzt. Deshalb sind unsere heutigen Wälder extrem anfällig und halten heftigen Unwettern oft nicht stand. Wir arbeiten mit Forstexpert*innen zusammen, damit die von uns gepflanzten Bäume nicht nur uns heute Freude bereiten, sondern auch unseren Kindern – als dichter, stabiler und gewinnbringender Wald.“

Der besondere Wald.
Konkret handelt es sich dabei um einen sogenannten Schutzwald in Tirol, der als natürlicher Schutzschild zur Abwehr von Naturgefahren wie Lawinen, Steinschlag, Muren dienen wird und gleichzeitig als Wasserspeicher fungieren soll. Er besteht aus Fichte, Tanne, Buche und Bergahorn. Zu diesen Hauptbaumarten kommen noch weitere Nebenbaumarten wie Bergulme, Kiefer, Mehl- und Vogelbeere dazu.

Der nächste Schritt geht noch weiter.

Parallel arbeitet Bosch gemeinsam mit internationalen Partnerfirmen daran, einen Onlinerechner zu programmieren, der jeder/jedem Kundin/Kunden in Echtzeit die benötigte Summe an Bäumen berechnet, die nötig ist, um den gesamten CO2-Verbrauch der bestellten Waren zu egalisieren. Dazu hat Bosch mit Expert*innen eine Formel entwickelt, die aus den Faktoren Rohstoff, Produktionsland, Menge, Artikelart und Transport die notwendige „Baumsumme“ errechnet. Dadurch ist es bald möglich, nicht nur die Transportemissionen zu egalisieren, sondern den gesamten CO2-Fußabdruck einer Werbeaktion!

Wolfgang Bosch: „Es ist schön zu sehen, dass das Branchennetzwerk IPPAG hier an einem Strang zieht und tatsächlich 30 internationale Werbemittelhändler ihr Know-how miteinander teilen, um dieses CO2-Berechnungskonzept auf die Beine zu stellen.“

Über Mitraco.

Der Werbemittelhändler Mitraco versteht sich als Unternehmen, das in allen Belangen Fairness, Respekt und Chancengleichheit als Fundament jeglichen Tuns versteht. Das betrifft die Mitarbeiter*innen genau so wie die Umwelt und alle Zulieferer- und Partnerbetriebe.

Das Wissen und der Weitblick des Unternehmens werden durch nachstehende Partnerschaften bereichert:

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