Es geht auch ohne die Großen. Meistens sogar besser! Vor allem, wenn man die DSGVO einhalten möchte. Dieser Meinung ist das niederösterreichische Unternehmerteam von Almhaus.tech und spielt als österreichischer David die internationalen IT-Goliaths an die Wand.

AMSTETTEN, 25. Juni 2018. Kaum ein Unternehmen, egal ob groß oder klein, kommt heutzutage ohne digitale Cloud-Lösungen durch. Daten werden auf irgendwelchen Servern, irgendwo auf unserem Planeten gespeichert und von uns über Konfigurationsoberflächen verwaltet. Im Grunde funktionieren dieser Services alle ziemlich ähnlich und sind in der Regel auch einfach zu bedienen – egal ob sie nun SaaS, PaaS, IaaS oder wie auch immer heißen. Jedenfalls erleichtern sie unseren digitalen Alltag. Doch in Zeiten von DSGVO und der damit verbundenen Frage von Datensicherheit stoßen derart weltumspannende Netzwerke offensichtlich an ihre Grenzen.

Genau diese Tatsache ließ dem niederösterreichischen Unternehmer Richard Haller von Almhaus.tech keine Ruhe und so entschloss sich der Software-Experte gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Pabst, MSc, eine Lösung zu entwickeln, die den Großen die Stirn bieten soll: Eine österreichische Cloud-Lösung, die alle Stückerln spielt und gleichzeitig sämtliche Datenschutzkriterien, die seit dem 25. Mai zu berücksichtigen sind, integriert.

Die Lösung.

Almhaus.tech bietet eine Basislösung, die sich ideal individualisieren lässt. Wer sich nicht mehr in endlosen Warteschleifen oder durch das eigene Wachstum in immer teurer werdenden Cloud-Modellen verirren möchte, findet hier also eben jenen Anschluss, den allgemeine Lösungen nicht bieten können. Sobald das eigenen Unternehmen wächst, werden die einst günstigen Tarifmodelle der internationalen Standard-Anbieter in der Regel unverhältnismäßig hoch. Und wer im Anlassfall technische Unterstützung benötigt, steht laut Richard Haller sehr schnell ohne echten Support da.

Zitate.

Richard: Haller:Der Wunsch nach einem Geschäftspartner, mit dem ein persönliches Gespräch geführt sowie alle Bedürfnisse exakt definiert werden können, steigt enorm. Bei dieser zielgerichteten Bedarfsermittlung erstellen wir in der Regel ein maßgeschneidertes Angebot, das einerseits zielgerichtet skaliert, die Daten zu Hause lässt und andererseits wesentlich günstiger ist als das der großen Cloud-Anbieter.“

Andreas Pabst, MSc: „Ich glaube, dass man gerade in Zeiten wie diesen als kleiner Software-Anbieter wesentlich besser auf Unternehmensstrukturen eingehen kann, als es die großen Player wie Amazon oder Microsoft können. Außerdem macht es Spaß, die Großen mit unkonventionellen Zugängen und Dingen, die sie nicht können, zu ärgern. Stichwort: Kundenservice oder Individualisierung.“

Der Hintergrund.

Richard Haller beschäftigt sich seit 1993 Jahren mit der Lösung digitaler Probleme und entwickelt diese stets aus einem konkreten Bedarfszustand. So etablierte er vor zehn Jahren die Video-Plattform Sportvideo365 GmbH auf der Hobby- und Amateursportler ihre Erfolgsfilmchen kostenlos der breiten Öffentlichkeit präsentieren und untereinander austauschen können. Vor etwas mehr als einem Jahr verkaufte er erfolgreich den Großteil seiner Anteile und stürzt sich nun mit seinem neuen Unternehmen Almhaus.tech auf die Lösung der nächsten Fragen, die aus der digitalen Welt resultieren.

Hier geht’s zur über PRobiz verschickten Pressemeldung.

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